die Liebe lieben

Zukunft

Nur wer einer Zukunft entgegen geht,

kann mitbestimmen, was auf ihn zukommt.

Aba Assa

Wie schön ist es doch die Zukunft zu planen und noch schöner, sie so erleben, wie sie geplant wurde.

5.12.10 19:19

bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


tagteufel (5.12.10 19:56)
Auch hier stimem ich dir zu: es ist immer schön, wenn etas geplantes so abläuft, wie es eben vorgesehen war.

Jedoch zeigt uns das leben nur zu oft, dass es eben nicht immer so ist. um ehrlich zus ein, sogar sehr selten. Die kunst darin freude an der zukunft zu haben ist so schlicht zu verstehen, wie schwer sie auszuführen ist:

stecke die erwartungen in den mist(haufen)
und deine zukunft wird farbenfroh erblühen können

(soll heißen: du sollst keine zu hohen erwartungen an die zukunft stellen, dann kannst du dich über eintreffendes noch mehr freuen, als du es tun würdest, wenn du es erwartet hättest.)


Peach (6.12.10 06:48)
Natürlich hast du Recht. Es bringt nichts nur Luftschlösser zu bauen, die eh nie erfüllt werden. Aber ich denke, man sollte auch nicht komplett das Träumen aufgeben, dann ist das Leben doch zu grau.

Man muss nur eben den Mittelweg finden und Träume aufbauen, die realisierbar sind. Aber man darf auch nie vergessen, dass man auch manchmal Risikien eingehen muss um die Zukunft zu verwirklichen


(6.12.10 21:04)
Wer sich keine Ziele setzt wird auch nie welche erreichen, deshalb finde ich schon man sollte seine Zukunft zumindest in den Grundstrukturen planen und nicht komplett unvorbereitet auf sie zu gehen.
Jeder braucht einen Traum für den er lebt und auch wenn er ihn nie erreicht, so gibt er ihm doch immer wieder Motivation weiter zu machen, vorausgesetzt man gibt ihn nicht auf.


tagteufel (7.12.10 21:57)
nun. von "träumen" habe ich nie gereet/ geschrieben. natürlich SOLLTE man träume haben, jedoch kann ich sehr genau aus persönlicher erfahrung reden, wenn ich sage, dass man auch ohne sie auskommen kann(!).

und auch die sache mit dem "mittelweg" habe ich in mein vorherigen kommentar einfließen lassen und genau das ist der punkt, in dem ich eben der meinung bin, dass man "ein stück unter dem mittelweg" (im negativen sinn) "planen" sollte, um sich später zu freuen, wenn man den "mittelweg" erreicht hat und nicht dann dasteht und denkt "okay... den mittelweg habe ich geschafft... aber freuen... tue ich mich irgendwie doch nicht...".

ich hoffe du/ ihr versteht worauf ich damit hinaus will. auf die träume (hochgesteckte wünsche) will ich garnicht weiter eingehen.


Peach (8.12.10 13:16)
Ich finde es problematisch zu sagen, dass ein unerreichter Traum immer eine Motivation ist. Denn wenn man diesen Traum nie erreicht, kann man auch verzweifeln, weil man seine Ziele nie erreicht... und dann steht man da, mit Versagensängsten oder ähnliches.
Natürlich ist träumen wichtig, aber man muss immer im Blick behalten, was realistisch ist.

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